Tai Ookami

Rasse: Kegawajin (Wolf mit Statur eines Menschen und dessen Verstand kombiniert mit den starken Eigenschaften des Tieres )

Beruf: Hüter des heiligen Waldes

Wohnort: In einer Höhle hinter einem Wasserfall, im Wald.

Hobbies: Waffelröllchen backen und verteilen, Puchus jagen, Training

Charakter: Scheint nachdenklich, oft auch lustig, versucht hilfsbreit zu sein, neigt zu schnellen Aktionen, redet gerne, schweigt aber auch manchmal.

Grösse: 174cm

Techniken: "KUUKAN Shou Ten'i"; "Koga Hazan" und "Kegawa- kawa-ha".

Fellfarbe: Schwarz bis grau
Augenfarbe: Grünlich
Merkmale: Lauft fast immer in blauem Kampfanzug durch die Gegend, Zeichen auf dem Rücken bedeutet "Wolf" ( Ookami ).

Über die Rasse der Kegawajin ist nicht viel überliefert.
Es gibt einige Tiere, die von der Statur her wie Menschen wirken, aber neben den tierischen Fähigkeiten noch menschlichen Verstand und somit einen denkenden Geist, besitzen. Es ist ein kleines Volk, was aus hauptsächlich Kampfsportbegeisterten Tieren besteht, die aus allen möglichen Arten stammen. Tai Ookamis Heimatort ist nicht bekannt, doch durch Arkani18 kam der Kegawajin den Tempelbewohnern immer näher. Allerdings sieht Tai YATTA nicht als Sekte oder Religion sondern als Ausdruck eines Lebensgefühles an und bleibt somit neutral.
Im Wald, der des öfteren von seltsamen Ereignissen heimgesucht wird, lebt die schwarze Gestalt nun und versucht diesen nach Leibeskräften zu Schützen.
Im Eifer des Puchu Massakers hat er es sogar geschafft eine Technik zu entwickeln, die "KUUKAN Shou Ten'i" genannt wird.
Sie befähigt den Anwender sich zu teleportieren, benötig aber extrem viel Energie und ist nicht ganz ungefährlich.
Neben dieser Attacke verfügt Tai noch über einen zweiten Angriff. Er hat die Technik "KOGA Hazan" ( Tigerzahn ) getauft. Sie besteht aus vielen aufeinanderfolgenden Schlägen und Tritten. Mittlerweile wohl seine Standardtechnik, wenn es mal brenzlig wird.
Tai liebt es auf Puchu Jagd zu gehen, und scheut auch keinen Kampf um die Tempelbewohner oder seinen Wald zu schützen.
In Ausnahmesituationen kann er sich allerdings wild, unkontrolliert oder gar extrem aggressiv verhalten, was aber bisher nur einmal vorkam.
Sein Lebensmotto ist und bleibt die Ansicht, dass in jedem Menschen Gutes wie Böses steckt.